
06.01.2024 / Damen
Damen starten mit Sieg in das neue Jahr
Im vorletzten Spiel des Grunddurchgangs zeigten die HSI/Wikings-Damen trotz bereits sicherer Playoff-Qualifikation vollen Einsatz gegen die Gast-Mannschaft von Klagenfurt. Nach einem knappen Verlust im Auswärtsspiel, wollte man diesmal gewinnen. HSI/Wikings starteten mit drei Linien und erzielten bereits in den ersten Minuten den ersten Treffer. Die Klagenfurter machten es unseren Damen jedoch nicht einfach. Somit endete das erste Drittel mit 2:1 für HSI/Wikings.
Im zweiten Drittel gelang es, den Vorsprung aufrechtzuerhalten und ein weiteres Tor zu erzielen, während die Klagenfurter Damen ebenfalls kämpferisch agierten. Das Zwischenergebnis nach dem zweiten Drittel lautete 3:2 für die Heimmannschaft.
Im letzten Drittel wurde auf zwei Linien umgestellt, um den Druck zu erhöhen. Das Spiel endete schließlich mit einem verdienten 5:3-Sieg für die HSI/Wikings.
Besonders erfreulich war das Debüt von zwei jungen Spielerinnen, Nina Metzger und Elisabeth Fiereder, die zum Erfolg des Teams beitrugen.
Mit dem Sieg setzten die HSI/Wikings einen wichtigen Schritt in Richtung Tabellenspitze.
Im zweiten Drittel gelang es, den Vorsprung aufrechtzuerhalten und ein weiteres Tor zu erzielen, während die Klagenfurter Damen ebenfalls kämpferisch agierten. Das Zwischenergebnis nach dem zweiten Drittel lautete 3:2 für die Heimmannschaft.
Im letzten Drittel wurde auf zwei Linien umgestellt, um den Druck zu erhöhen. Das Spiel endete schließlich mit einem verdienten 5:3-Sieg für die HSI/Wikings.
Besonders erfreulich war das Debüt von zwei jungen Spielerinnen, Nina Metzger und Elisabeth Fiereder, die zum Erfolg des Teams beitrugen.
Mit dem Sieg setzten die HSI/Wikings einen wichtigen Schritt in Richtung Tabellenspitze.

Weitere Beiträge
22.02.2026 / Herren
TVZ Wikings verteidigen den Bundesliga Titel
Man hat es wieder geschafft: Die Wikings Zell am See krönen ein intensives Final-4-Wochenende in Villach mit der erfolgreichen Titelverteidigung in der Bundesliga. Zwei kämpferische, hochklassige Spiele und eine geschlossene Mannschaftsleistung machten den erneuten Meistertitel perfekt.
Halbfinale: Zell am See setzt sich mit schwacher Leistung im Krimi durch
Bereits im Halbfinale am Samstag wartete mit dem Wiener FV ein echter Brocken auf die Wikinger.
Nach nur drei Minuten brachte Daniel Wenghofer die Wikings Zell am See nach Vorlage von Philipp Aigner mit 1:0 in Führung. Die Wiener fanden zwar rasch eine Antwort, doch Zell am See blieb spielbestimmend. Tomi Haikonen stellte die Führung für die Bergstädter wieder her und setzte damit ein klares Zeichen.
In weiterer Folge übernahmen die Wikings zunehmend die Kontrolle. Nach langer Verletzungspause konnte Luca Leitner für Zell am See erhöhen, ehe Roberts Karklinš mit einem weiteren Treffer auf 4:2 stellte. Mit dieser verdienten Führung ging es in die erste Drittelpause.
Auch im zweiten Abschnitt schenkten sich beide Teams nichts. Die Wiener nutzten ihre Chancen konsequent, doch die Wikinger hatten stets die passende Antwort parat. Zweimal traf Zell am See erneut und verteidigte den Vorsprung, sodass die Bergstädter mit einer 6:4-Führung in das Schlussdrittel starteten.
Dort wurde es noch einmal dramatisch. Der Wiener FV warf alles nach vorne und verkürzte auf 6:5. In einer intensiven Schlussphase verteidigten die Wikings Zell am See mit großem Einsatz, blockten zahlreiche Abschlüsse und bewiesen Nervenstärke. Am Ende stand ein hart erkämpfter, aber verdienter 6:5-Erfolg – der Finaleinzug war fixiert.
Das Ergebnis jedoch viel zu knapp, denn die Wikings ließen über das ganze Spiel hinweg unzähliche Großchancen liegen, wodurch der WFV immer wieder den Anschluss finden konnte.
Finale gegen den VSV
Am Sonntag wartete im Finale mit dem VSV Unihockey der Gastgeber. Vor stimmungsvoller Kulisse erwischten die Villacher den besseren Start und gingen früh in Führung. Doch die Wikings Zell am See ließen sich davon nicht aus dem Konzept bringen.
Im Powerplay gelang Daniel Oberhammer nach Zuspiel von Elias Meusburger der verdiente Ausgleich für Zell am See. Kurz darauf brachte Youngster Felix Guggenberger die Bergstädter mit einem sehenswerten Treffer mit 2:1 in Führung. Mit zunehmender Spieldauer kontrollierten die Wikinger Rhythmus und Tempo und gingen mit einer knappen, aber verdienten Führung in die erste Pause.
Im zweiten Drittel unterstrichen die Wikings ihre Klasse. Elias Meusburger traf nach Assist von Oberhammer zum 3:1. Wenig später erhöhte Alex Obernosterer – erneut im Powerplay und wieder nach Vorlage von Oberhammer – auf 4:1. Die Bergstädter agierten effizient im Abschluss und kompromisslos in der Defensive. Villach verkürzte zwar auf 4:2, doch Zell am See behielt die Spielkontrolle.
Im Schlussabschnitt erhöhte der VSV nochmals den Druck und kam auf 4:3 heran. Die Partie war wieder völlig offen. Doch die Wikinger reagierten abgeklärt: Roberts Karklinš leitete einen entscheidenden Angriff ein, Luca Leitner verwertete die präzise Vorlage zum 5:3 für Zell am See.Villach verkürzte nochmals auf 5:4 und setzte alles auf eine Karte. In einer schnellen Umschaltaktion schlugen die Wikings endgültig zu: Erneut bediente Karklinš seinen Mitspieler Leitner, der souverän zum 6:4-Endstand für die Wikings Zell am See einschob. Dieser Treffer entschied das Finale und besiegelte die Titelverteidigung.
Starker Rückhalt und geschlossene Mannschaftsleistung
Jonas Eder glänzte mit zahlreichen starken Paraden hielt die Wikings in den entscheidenden Momenten im Spiel und gab der Mannschaft die nötige Sicherheit. Gleichzeitig war es eine geschlossene Top-Leistung der gesamten Mannschaft – von der Defensive über das Umschaltspiel bis zur Effizienz im Powerplay.
Die Bergstädter dürfen sich damit erneut Bundesliga-Meister nennen und bestätigen ihre Stellung an der Spitze.
Nächste Herausforderung wartet bereits
Viel Zeit zum Feiern bleibt allerdings nicht. Bereits am Sonntag, 01.03., geht es in Mittersill im Playoff um den Halbfinaleinzug der Staatsmeisterschaft gegen die FBC Dragons weiter.
Die Wikings Zell am See haben am Final-4-Wochenende Charakter, Qualität und Siegermentalität bewiesen – und ganz Zell am See darf sich über eine weitere Meisterleistung seiner Wikinger freuen.
Halbfinale: Zell am See setzt sich mit schwacher Leistung im Krimi durch
Bereits im Halbfinale am Samstag wartete mit dem Wiener FV ein echter Brocken auf die Wikinger.
Nach nur drei Minuten brachte Daniel Wenghofer die Wikings Zell am See nach Vorlage von Philipp Aigner mit 1:0 in Führung. Die Wiener fanden zwar rasch eine Antwort, doch Zell am See blieb spielbestimmend. Tomi Haikonen stellte die Führung für die Bergstädter wieder her und setzte damit ein klares Zeichen.
In weiterer Folge übernahmen die Wikings zunehmend die Kontrolle. Nach langer Verletzungspause konnte Luca Leitner für Zell am See erhöhen, ehe Roberts Karklinš mit einem weiteren Treffer auf 4:2 stellte. Mit dieser verdienten Führung ging es in die erste Drittelpause.
Auch im zweiten Abschnitt schenkten sich beide Teams nichts. Die Wiener nutzten ihre Chancen konsequent, doch die Wikinger hatten stets die passende Antwort parat. Zweimal traf Zell am See erneut und verteidigte den Vorsprung, sodass die Bergstädter mit einer 6:4-Führung in das Schlussdrittel starteten.
Dort wurde es noch einmal dramatisch. Der Wiener FV warf alles nach vorne und verkürzte auf 6:5. In einer intensiven Schlussphase verteidigten die Wikings Zell am See mit großem Einsatz, blockten zahlreiche Abschlüsse und bewiesen Nervenstärke. Am Ende stand ein hart erkämpfter, aber verdienter 6:5-Erfolg – der Finaleinzug war fixiert.
Das Ergebnis jedoch viel zu knapp, denn die Wikings ließen über das ganze Spiel hinweg unzähliche Großchancen liegen, wodurch der WFV immer wieder den Anschluss finden konnte.
Finale gegen den VSV
Am Sonntag wartete im Finale mit dem VSV Unihockey der Gastgeber. Vor stimmungsvoller Kulisse erwischten die Villacher den besseren Start und gingen früh in Führung. Doch die Wikings Zell am See ließen sich davon nicht aus dem Konzept bringen.
Im Powerplay gelang Daniel Oberhammer nach Zuspiel von Elias Meusburger der verdiente Ausgleich für Zell am See. Kurz darauf brachte Youngster Felix Guggenberger die Bergstädter mit einem sehenswerten Treffer mit 2:1 in Führung. Mit zunehmender Spieldauer kontrollierten die Wikinger Rhythmus und Tempo und gingen mit einer knappen, aber verdienten Führung in die erste Pause.
Im zweiten Drittel unterstrichen die Wikings ihre Klasse. Elias Meusburger traf nach Assist von Oberhammer zum 3:1. Wenig später erhöhte Alex Obernosterer – erneut im Powerplay und wieder nach Vorlage von Oberhammer – auf 4:1. Die Bergstädter agierten effizient im Abschluss und kompromisslos in der Defensive. Villach verkürzte zwar auf 4:2, doch Zell am See behielt die Spielkontrolle.
Im Schlussabschnitt erhöhte der VSV nochmals den Druck und kam auf 4:3 heran. Die Partie war wieder völlig offen. Doch die Wikinger reagierten abgeklärt: Roberts Karklinš leitete einen entscheidenden Angriff ein, Luca Leitner verwertete die präzise Vorlage zum 5:3 für Zell am See.Villach verkürzte nochmals auf 5:4 und setzte alles auf eine Karte. In einer schnellen Umschaltaktion schlugen die Wikings endgültig zu: Erneut bediente Karklinš seinen Mitspieler Leitner, der souverän zum 6:4-Endstand für die Wikings Zell am See einschob. Dieser Treffer entschied das Finale und besiegelte die Titelverteidigung.
Starker Rückhalt und geschlossene Mannschaftsleistung
Jonas Eder glänzte mit zahlreichen starken Paraden hielt die Wikings in den entscheidenden Momenten im Spiel und gab der Mannschaft die nötige Sicherheit. Gleichzeitig war es eine geschlossene Top-Leistung der gesamten Mannschaft – von der Defensive über das Umschaltspiel bis zur Effizienz im Powerplay.
Die Bergstädter dürfen sich damit erneut Bundesliga-Meister nennen und bestätigen ihre Stellung an der Spitze.
Nächste Herausforderung wartet bereits
Viel Zeit zum Feiern bleibt allerdings nicht. Bereits am Sonntag, 01.03., geht es in Mittersill im Playoff um den Halbfinaleinzug der Staatsmeisterschaft gegen die FBC Dragons weiter.
Die Wikings Zell am See haben am Final-4-Wochenende Charakter, Qualität und Siegermentalität bewiesen – und ganz Zell am See darf sich über eine weitere Meisterleistung seiner Wikinger freuen.
31.01.2026 / Verein
RTS Beitrag - Top-Spiele Floorball-Bundesliga in Mittersill
RTS hat die Flooball-Bundesliga in der BORG Halle in Mittersill begleitet und in einem spannenden Beitrag zusammengefasst. Hier ein Rückblick:
24.01.2026 / Herren
TVZ Wikings feiern Heimsieg gegen VSV Unihockey und sichern sich Platz 1 im Grunddurchgang
Am Samstag, den 24. Jänner 2026, empfingen die TVZ Wikings im letzten Heimspiel des Grunddurchgangs den VSV Unihockey. Nach der knappen Niederlage im Hinspiel in Villach war die Zielsetzung klar: Wiedergutmachung und der mögliche Abschluss des Grunddurchgangs auf Tabellenplatz eins. Für die Wikings ging es lediglich um den ersten Platz, Villach könnte bei einer Niederlage den Playoff-Platz verlieren.
1. Drittel
Von Beginn an entwickelte sich eine intensive und temporeiche Partie. Die Wikings übernahmen früh die Kontrolle und dominierten die Anfangsphase bis zur zehnten Minute. Dennoch waren es die Gäste aus Villach, die in der 10. Minute (09:51) mit 0:1 in Führung gingen. Die Antwort der Hausherren folgte prompt: Nach einer Balleroberung von Tomi Haikonen traf Moritz Schlosser nur 16 Sekunden später zum 1:1-Ausgleich. Mit diesem Spielstand ging es in die erste Drittelpause.
2. Drittel
Auch im zweiten Abschnitt bestimmten die Wikings das Spielgeschehen. Mit schnellen Kombinationen und sauber ausgespielten Angriffen setzte man den VSV zunehmend unter Druck und kam zu mehreren guten Abschlüssen. Effizienter zeigten sich jedoch erneut die Gäste: Kurz vor Ende des Drittels erzielte Villach den Treffer zum 1:2.
3. Drittel
Nach einer klaren Ansprache von Coach Thomas Guggenberger und einer taktischen Anpassung präsentierten sich die Wikings im Schlussdrittel deutlich aggressiver. Der Druck zeigte Wirkung: Nach Zuspiel von Daniel Oberhammer erzielte Kapitän Alexander Obernosterer in der 51. Minute den hochverdienten Ausgleich zum 2:2.Die Wikings blieben am Drücker und erspielten sich weitere Chancen. In derselben Spielminute war es schließlich Elias Meusburger, der die Hausherren mit dem Treffer zum 3:2 erstmals in Führung brachte. Trotz klarer Feldüberlegenheit musste man in der 54. Minute nach einer Unachtsamkeit in der Defensive den erneuten Ausgleich zum 3:3 hinnehmen. Die Entscheidung fiel kurz vor Spielende: Eineinhalb Minuten vor der Schlusssirene erzielte Phil Aigner mit einem präzisen Schuss von der Mittellinie den viel umjubelten Treffer zum 4:3-Endstand.
Fazit
Über die gesamte Spielzeit setzten die TVZ Wikings die taktischen Vorgaben von Coach Guggenberger konsequent um und bewiesen erneut ihre mannschaftliche Geschlossenheit. Mit diesem Sieg sichern sich die Bergstädter Platz eins nach dem Grunddurchgang und damit eine optimale Ausgangsposition für die Playoffs. Weiter geht es am 21. Februar im Final-4 Halbfinale gegen den zweiten der Ost-Gruppe (Graz, WFV oder Sokol Wien)
Torflash:
1:1 Schlosser (Haikonen)
2:2 Obernosterer (Oberhammer)
3:2 Meusburger
4:3 Aigner (Thurner)
MVP: Tomi Haikonen
1. Drittel
Von Beginn an entwickelte sich eine intensive und temporeiche Partie. Die Wikings übernahmen früh die Kontrolle und dominierten die Anfangsphase bis zur zehnten Minute. Dennoch waren es die Gäste aus Villach, die in der 10. Minute (09:51) mit 0:1 in Führung gingen. Die Antwort der Hausherren folgte prompt: Nach einer Balleroberung von Tomi Haikonen traf Moritz Schlosser nur 16 Sekunden später zum 1:1-Ausgleich. Mit diesem Spielstand ging es in die erste Drittelpause.
2. Drittel
Auch im zweiten Abschnitt bestimmten die Wikings das Spielgeschehen. Mit schnellen Kombinationen und sauber ausgespielten Angriffen setzte man den VSV zunehmend unter Druck und kam zu mehreren guten Abschlüssen. Effizienter zeigten sich jedoch erneut die Gäste: Kurz vor Ende des Drittels erzielte Villach den Treffer zum 1:2.
3. Drittel
Nach einer klaren Ansprache von Coach Thomas Guggenberger und einer taktischen Anpassung präsentierten sich die Wikings im Schlussdrittel deutlich aggressiver. Der Druck zeigte Wirkung: Nach Zuspiel von Daniel Oberhammer erzielte Kapitän Alexander Obernosterer in der 51. Minute den hochverdienten Ausgleich zum 2:2.Die Wikings blieben am Drücker und erspielten sich weitere Chancen. In derselben Spielminute war es schließlich Elias Meusburger, der die Hausherren mit dem Treffer zum 3:2 erstmals in Führung brachte. Trotz klarer Feldüberlegenheit musste man in der 54. Minute nach einer Unachtsamkeit in der Defensive den erneuten Ausgleich zum 3:3 hinnehmen. Die Entscheidung fiel kurz vor Spielende: Eineinhalb Minuten vor der Schlusssirene erzielte Phil Aigner mit einem präzisen Schuss von der Mittellinie den viel umjubelten Treffer zum 4:3-Endstand.
Fazit
Über die gesamte Spielzeit setzten die TVZ Wikings die taktischen Vorgaben von Coach Guggenberger konsequent um und bewiesen erneut ihre mannschaftliche Geschlossenheit. Mit diesem Sieg sichern sich die Bergstädter Platz eins nach dem Grunddurchgang und damit eine optimale Ausgangsposition für die Playoffs. Weiter geht es am 21. Februar im Final-4 Halbfinale gegen den zweiten der Ost-Gruppe (Graz, WFV oder Sokol Wien)
Torflash:
1:1 Schlosser (Haikonen)
2:2 Obernosterer (Oberhammer)
3:2 Meusburger
4:3 Aigner (Thurner)
MVP: Tomi Haikonen













